Aktualisierung zur ME/CFS-Ambulanz im Burgenland: 7. September 2026
Abgleich der spezialisierten PAIS-Anlaufstellen aller neun Bundesländer: 7. September 2026
Ergänzung Therme Wien Med / Prim. Dr. Ralf Harun Zwick: 8. September 2026
Ergänzung Smart Medics: 9. September 2026
Plausibilitätsprüfung Ärzt:innenverzeichnis Long COVID Austria: 9. September 2026
Quellen, Rechtslagen und Versorgungsinformationen können sich ändern. Deshalb verlinken wir bevorzugt auf Originalquellen und offizielle Stellen und prüfen die veröffentlichten Links regelmäßig.
Österreich – zentrale Orientierung
Österreichisches Gesundheitsportal – ME/CFS
Herausgeber: Öffentliches Gesundheitsportal Österreich.
Verwendet für: Krankheitsbild, PEM als Kernmerkmal, Diagnostik nach CCC, Schweregrade, Pacing, symptomorientierte Behandlung, FUNCAP/Bell sowie österreichische Versorgungsinformationen.
Österreichisches Gesundheitsportal – PAIS
Herausgeber: Öffentliches Gesundheitsportal Österreich.
Verwendet für: offizielle österreichische Orientierung zu postakuten Infektionssyndromen (PAIS), Krankheitsbildern, Symptomen, Diagnostik, Behandlung und Versorgung sowie die Abgrenzung des Nationalen Referenzzentrums als Wissens-, Vernetzungs- und Koordinationsstelle ohne eigene Patient:innenversorgung.
Österreichisches Gesundheitsportal – spezialisierte PAIS-Anlaufstellen nach Bundesland
Herausgeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz und Gesundheit Österreich GmbH.
Verwendet für: amtlicher Versorgungsstand vom 7. September 2026 für alle neun Bundesländer: Klinik Oberwart und Bad Tatzmannsdorf, Planung in Kärnten, Niederösterreich und Oberösterreich, Tauernklinikum Zell am See, dreistufiges Modell in der Steiermark, Kompetenznetzwerk in Tirol, Aufbau in Vorarlberg sowie das ab 2027 geplante PAIS-Kompetenzzentrum in Wien.
Gesundheitsportal – PAIS-Anlaufstellen für alle neun Bundesländer →
Gesundheit Burgenland – ME/CFS-Ambulanz der Klinik Oberwart
Herausgeber: Burgenländische Krankenanstalten-Gesellschaft m.b.H.
Verwendet für: angekündigter Start der ME/CFS-Ambulanz Anfang Oktober 2026, Leitung, Ambulanzzeit, direkte Terminvereinbarung sowie Zugang und Abgrenzung zum separaten stationären Therapieprogramm in Bad Tatzmannsdorf.
Gesundheit Burgenland – offizielle Mitteilung vom 3. September 2026 →
Long COVID Austria – Ärzt:innenverzeichnis
Herausgeber: Long COVID Austria.
Verwendet für: Ausgangsliste zur Plausibilitätsprüfung möglicher ärztlicher Anlaufstellen. Einträge werden von IG SAFE nicht allein aufgrund dieses Verzeichnisses übernommen, sondern nach Möglichkeit mit aktuellen offiziellen Praxis-, Klinik- oder Institutionsseiten gegengeprüft.
Long COVID Austria – Ärzt:innenverzeichnis →
Long Covid Online Klinik – ärztliches Telemedizin-Netzwerk
Verwendet für: aktuell ausgewiesene telemedizinische Versorgung bei Post-Covid, ME/CFS, MCAS und Dysautonomien, Ärzt:innen-Netzwerk sowie rechtliche Einordnung als Plattform selbstständig tätiger Wahlärzt:innen.
Long Covid Online Klinik – Angebot →
Long Covid Online Klinik – Impressum →
Wiener Gesundheitsverbund – Klinik Ottakring
Verwendet für: offizielle Bestätigung der Spezialambulanz LONG-COVID bei Kindern und Jugendlichen sowie der ärztlichen Leitung durch Prim.a Univ.-Prof.in Dr.in Angela Zacharasiewicz, MBA.
Klinik Ottakring – Kinder- und Jugendheilkunde mit Spezialambulanzen →
Smart Medics – komplexe medizinische Versorgung zuhause
Herausgeber: Smart Medics.
Verwendet für: Angaben zur häuslichen Versorgung bei schwerer ME/CFS, zu Telemedizin und Hausvisiten, Pflege, Symptom- und Medikationsmanagement sowie zu Kontakt und Versorgungsgebiet.
Smart Medics – Startseite und ME/CFS-Versorgung →
Therme Wien Med – Ambulante Rehabilitation / Post-Covid
Herausgeber: Therme Wien Med.
Verwendet für: Angaben zur ambulanten Rehabilitation, zum Bereich Pneumologie/Post-Covid sowie zur ärztlichen Leitung durch Prim. Dr. Ralf Harun Zwick.
Therme Wien Med – Ärztinnen und Ärzte →
Therme Wien Med – Ambulante Rehabilitation →
Ludwig Boltzmann Institute for Rehabilitation Research – Ralf Harun Zwick
Verwendet für: ergänzende fachliche Zuordnung und wissenschaftliche Tätigkeit von Prim. Dr. Ralf Harun Zwick im Bereich Rehabilitation.
Ludwig Boltzmann Institute for Rehabilitation Research – Ralf Harun Zwick →
Nationales Referenzzentrum für postvirale Syndrome – MedUni Wien
Verwendet für: nationale Koordination, Forschung, Wissenstransfer und Orientierung zu postviralen Syndromen einschließlich ME/CFS.
MedUni Wien – Nationales Referenzzentrum →
Fortbildung zu PAIS – Vortragsunterlagen 2026
Veranstaltung: Postakute Infektiöse Syndrome – was können wir für unsere Patient*innen 2026 tun?, Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien, 20. und 27. Februar 2026.
Verwendet für: Dokumentation der auf der Downloadseite veröffentlichten Vorträge zu Versorgungsstrukturen, Begutachtung, Therapiestudien, Schmerzen, immunologischer Dysfunktion, Fatigue, PEM und der Rolle der Psychologie. Die Vortragsfolien dokumentieren den jeweiligen Fortbildungsstand und werden nicht als alleinige Grundlage für individuelle Therapieempfehlungen verwendet.
Nationales Referenzzentrum – Veranstaltungsseite →
Ärztekammer für Wien – offizielles Programm (PDF) →
Leuchtturmprojekte postvirale Syndrome
Nationales Referenzzentrum für postvirale Syndrome, MedUni Wien: Leuchtturmprojekte postvirale Syndrome: Diagnosesicherung und Behandlung. Version September 2025.
Verwendet für: fachliche Orientierung zu spezialisierten und vernetzten Versorgungsangeboten in Österreich.
Publikation auf der Downloadseite öffnen →
Schlussbericht der Zielsteuerung Gesundheit zu PAIS
Verwendet für: aktuellen österreichischen Wissens- und Umsetzungsstand zu PAIS, Versorgung, Handlungsfeldern und geplanten Maßnahmen.
Österreichisches Gesundheitsportal – Schlussbericht vom 3. Juni 2026 (PDF) →
Psychologie, Differentialdiagnostik und Abgrenzung
Gole M.: PAIS & ME/CFS und ihre Abgrenzung zu F-Diagnosen bzw. F-Diagnosen als Komorbiditäten. Webinar vom 12. März 2025.
Gole M.: PAIS inkl. ME/CFS und deren Abgrenzung zu F-Diagnosen: Klinisch-psychologische und neuropsychologische Aspekte in der Diagnostik. Webinar vom 23. Mai 2024.
Verwendet für: klinisch-psychologische und neuropsychologische Differentialdiagnostik, die Bedeutung von PEM, psychische Komorbiditäten sowie diagnostische Fallstricke. Die Unterlagen werden nicht als Ersatz für eine somatische, psychologische oder psychiatrische Einzelfalldiagnostik verwendet.
Vortragsunterlagen auf der Downloadseite öffnen →
Sozialministerium – Long COVID und PAIS
Verwendet für: österreichische Einordnung von Long COVID und postakuten Infektionssyndromen sowie den nationalen Aktionsplan zu PAIS.
Sozialministerium – Long COVID und PAIS →
Weltgesundheitsorganisation – Post COVID-19 condition
Verwendet für: internationale klinische Einordnung und Definition der Post-COVID-19-Erkrankung.
WHO – Post COVID-19 condition →
D-A-CH Konsensus-Statement 2024
Hoffmann K., Hainzl A., Stingl M. et al.: Interdisziplinäres, kollaboratives D-A-CH Konsensus-Statement zur Diagnostik und Behandlung von Myalgischer Enzephalomyelitis/Chronischem Fatigue-Syndrom. Wiener klinische Wochenschrift 136 (Suppl 5), 103–123 (2024). DOI: 10.1007/s00508-024-02372-y.
Verwendet für: CCC, PEM, diagnostische Abklärung, Pacing und symptomorientierte Behandlung.
IQWiG – ME/CFS: aktueller Kenntnisstand
Verwendet für: systematische Einordnung von Krankheitsbild, Epidemiologie, Diagnosekriterien, Versorgung und Evidenz ausgewählter Behandlungsansätze. Der Abschlussbericht ist ein Evidenzbericht und keine Behandlungsleitlinie.
IQWiG – Projekt und Abschlussbericht N21-01 →
Europa – ME/CFS-Forschung mit Österreich-Bezug
DISCOVER-ME – Horizon Europe / MedUni Wien
Einordnung für IG SAFE: europäisches Forschungsprojekt mit unmittelbarem Österreich-Bezug. DISCOVER-ME läuft von Juli 2026 bis Juni 2030, wird von der Medizinischen Universität Wien koordiniert und erhält rund 7,59 Mio. Euro EU-Förderung. Auch die FH JOANNEUM in Graz ist Projektpartnerin.
Forschungsziel: Bei 2.000 Patient:innen sollen klinische Merkmale harmonisiert erfasst und mehr als 900 Proben aus fünf europäischen Biobanken mittels Multi-Omics untersucht werden. Ziel sind biologisch validierte Untergruppen und Biomarker, die künftig bessere Diagnostik, Prognose und gezieltere klinische Studien ermöglichen sollen.
Redaktionelle Nutzung: Ergebnisse werden auf IG SAFE als laufende Forschung eingeordnet. Forschungsziele, Biomarker-Kandidaten oder Drug-Repurposing-Ansätze sind keine bereits nachgewiesenen Diagnose- oder Therapieempfehlungen.
EU CORDIS – DISCOVER-ME →
MedUni Wien – Start des Forschungsprojekts →
European ME Alliance (EMEA)
Einordnung für IG SAFE: europäische ME/CFS-Organisation und Partnerin im DISCOVER-ME-Konsortium. Für IG SAFE dient sie als ergänzende Quelle für europaweite ME/CFS-Forschung, Projekte und Entwicklungen; nationale Versorgungs- oder Rechtsinformationen anderer Länder werden nicht auf Österreich übertragen.
News-Monitor – laufend beobachtete Quellen
Für die News-Seite beobachtet IG SAFE ausgewählte österreichische und internationale Primär-, Fach- und Organisationsquellen. Neue Treffer werden nicht automatisch veröffentlicht, sondern zuerst redaktionell geprüft.
Österreichische und institutionelle Quellen
Charité Fatigue Centrum – Meldungen →
Österreichische Gesellschaft für ME/CFS – Aktuelles →
Gesundheitsportal Österreich – PAIS →
APA-OTS – Suchmonitor zu ME/CFS, Long COVID und PAIS →
Österreichisches Parlament – relevante Vorgänge →
Wissenschaftliche Publikationen
Springer Nature: Der News-Monitor sucht über Crossref nach neuen Springer-Nature-Publikationen zu ME/CFS und PAIS, Long COVID/Post-COVID/PASC sowie PEM, POTS/Dysautonomie, Small Fiber Neuropathy und MCAS. Berücksichtigt werden die im Monitor hinterlegten Springer-Nature-DOI-Präfixe; Treffer werden redaktionell geprüft.
Crossref – Metadatenquelle des Springer-Nature-Monitors →
Springer Nature / SpringerLink →
Hoffmann 2026 – Von der Ausschlussdiagnose zur Multisystemdiagnostik →
PubMed – neue ME/CFS- und Long-COVID-Publikationen →
Internationale Forschungs- und Patientenorganisationen
Open Medicine Foundation – News →
Diagnostik & Kriterien
Kanadische Konsenskriterien (CCC)
Carruthers B.M., Jain A.K., De Meirleir K.L. et al. (2003): Myalgic Encephalomyelitis/Chronic Fatigue Syndrome: Clinical Working Case Definition, Diagnostic and Treatment Protocols. Journal of Chronic Fatigue Syndrome 11(1), 7–115. DOI: 10.1300/J092v11n01_02.
Verwendet für: klinische Diagnosekriterien und die zentrale Rolle der Belastungsverschlechterung.
Charité Fatigue Centrum – Berlin (Deutschland)
Einordnung für IG SAFE: internationale deutschsprachige Fach- und Forschungsquelle. Inhalte zu Diagnostik, PEM, POTS, Forschung und klinischen Studien können die österreichischen Quellen ergänzen. Deutsche Versorgungswege, Zuständigkeiten, Richtlinien und Abrechnungsregeln werden nicht auf Österreich übertragen.
Verwendet für: aktuelle Diagnosematerialien, darunter CCC, MBSQ, PEM-Screening und Materialien zur orthostatischen Intoleranz sowie Hinweise auf Fachliteratur und Fortbildung.
Charité Fatigue Centrum – Literatur & Weiterbildung →
Praxisleitfaden ME/CFS – DG ME/CFS in Kooperation mit der Charité
Stand: zuletzt aktualisiert April 2026. Der Leitfaden richtet sich an die allgemeinmedizinische Praxis und behandelt ME/CFS nach unterschiedlichen Auslösern sowie entsprechende Long-/Post-COVID-Verläufe. Er umfasst klinische Präsentation, diagnostisches Vorgehen, therapeutisches Management und Komorbiditäten. Teile mit konkreten Dosierungsangaben sind ausschließlich für medizinisches Fachpublikum zugänglich.
Verwendet für: ergänzende fachliche Orientierung zu belastungsadaptierter Diagnostik, PEM/Pacing, symptomorientierter Behandlung und Komorbiditäten. Nicht verwendet werden deutsche Abrechnungs-, Rechts- oder Versorgungsregelungen als Grundlage für Österreich.
Charité – klinische Forschung und Versorgung Schwerstbetroffener
Die Nationale Klinische Studiengruppe (NKSG) untersucht ME/CFS und Post-COVID in translationalen Forschungs- und Therapiestudien; die zweite Förderphase läuft 2026–2029 und wird in Berlin unter anderem von Prof. Dr. Carmen Scheibenbogen geleitet. Das Projekt LCovB untersucht zusätzlich die Situation und aufsuchende Versorgung von Menschen mit very severe ME/CFS nach COVID.
Redaktionelle Nutzung: Studienergebnisse werden auf IG SAFE als Forschung eingeordnet und nicht automatisch als Therapieempfehlung dargestellt.
Charité – Nationale Klinische Studiengruppe →
Charité – LCovB / very severe ME/CFS →
CDC – Diagnostik und IOM-Kriterien
Verwendet für: diagnostische Einordnung ohne einzelnen Bestätigungstest sowie IOM/NAM-Kriterien.
PEM & Pacing
Deutsche Gesellschaft für ME/CFS – Informationsblatt-Reihe
Verwendet für: kompakte deutschsprachige Informationen zu ME/CFS, Diagnose und Betreuung, Pacing, Krankenhaus und Anästhesie, Schule, Arbeitsplatz, Physiotherapie und begleitender Psychotherapie. Die Reihe entstand in Kooperation mit dem Charité Fatigue Centrum und dem Münchner Chronischen Fatigue Centrum für junge Menschen.
Neu aufgenommen: Deutsche Gesellschaft für ME/CFS e. V.: ME/CFS – Krankenhaus: Aufenthalt, Operation und Anästhesie. Stand November 2024, 3 Seiten. Das Informationsblatt wurde in Kooperation mit dem Charité Fatigue Centrum und dem Chronischen Fatigue Centrum für junge Menschen des TUM Klinikums München erstellt.
Verwendet für: Orientierung zur belastungs- und reizarmen Vorbereitung stationärer Aufenthalte sowie zu besonderen Gesichtspunkten bei Operationen und Anästhesie. Das Blatt ersetzt keine individuelle ärztliche oder anästhesiologische Beurteilung.
Informationsblatt im IG-SAFE-Downloadbereich herunterladen →
Originalquelle: Deutsche Gesellschaft für ME/CFS – Informationsblätter →
CDC – Management von PEM
Verwendet für: zeitverzögerte Symptomverschlechterung nach Belastung und Aktivitätsmanagement/Pacing.
NICE Guideline NG206
Verwendet für: Diagnose, Versorgung, Energie-Management, Symptommanagement und Empfehlungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
NICE – ME/CFS diagnosis and management →
POTS & Dysautonomie
Johns Hopkins Medicine – POTS
Verwendet für: medizinische Grundlagen, typische Symptome, orthostatische Intoleranz und diagnostische Orientierung.
Johns Hopkins Medicine – POTS →
National Institute of Neurological Disorders and Stroke – POTS
Verwendet für: neurologische Einordnung und aktuelle Grundlageninformation des US-amerikanischen National Institutes of Health.
POTS und andere Dysautonomien e. V.
Weiterführender deutschsprachiger Link: Information, Orientierung, Beratung und Selbsthilfe für Menschen mit POTS und anderen Dysautonomien.
POTS und andere Dysautonomien e. V. →
Kinder & Jugendliche
Münchner Chronische Fatigue Centrum für junge Menschen (MCFC)
Institution: TUM Klinikum Rechts der Isar / Münchner Chronische Fatigue Centrum für junge Menschen.
Verwendet für: Besonderheiten bei Kindern, Jugendlichen und sehr jungen Erwachsenen sowie spezialisierte Versorgungs- und Forschungsinformationen.
MCFC – TUM Klinikum Rechts der Isar →
Universitätsklinikum Würzburg – Sozialpädiatrisches Zentrum
Verwendet für: deutschsprachige Informationen für betroffene Kinder und Jugendliche, Eltern, Geschwister, Freund:innen, Lehrkräfte und medizinisches Fachpersonal sowie Hinweise zu Schule und sozialrechtlichen Fragen.
Universitätsklinikum Würzburg – ME/CFS-Schulungs- und Informationsangebot →
kokon Rohrbach-Berg – PAIS- und Post-COVID-Rehabilitation
Verwendet für: Kinder- und Jugendrehabilitation bei PAIS beziehungsweise Post-COVID in Oberösterreich. kokon beschreibt eine vierwöchige, bei Bedarf verlängerbare interdisziplinäre Reha und nennt Pacing als wichtigen Bestandteil im Umgang mit der Erkrankung.
Einordnung: Bei ME/CFS mit PEM ist Rehabilitation nicht pauschal geeignet. Reha-Fähigkeit, Reizzustand, Transportfähigkeit und eine strikt individuelle, PEM-vermeidende Belastungssteuerung müssen vor Antrag und Aufnahme ärztlich mit dem Zentrum geklärt werden.
kokon – Informationen zur PAIS-Reha →
kokon Rohrbach-Berg – Indikationen und Kompetenzschwerpunkte →
Arbeit & Teilhabe
REHADAT-Wissen – Long COVID
Verwendet für: berufliche Teilhabe, Arbeitsgestaltung, Wiedereingliederung, Hilfsmittel und betriebliche Unterstützung. Bei bestehender PEM werden Empfehlungen nur belastungsangepasst eingeordnet.
REHADAT-Wissen – Long COVID im Arbeitsleben →
Schweregrade & Versorgung
Für die Einordnung der vier Schweregrade und die besonderen Anforderungen an schwer und sehr schwer Betroffene verwenden wir insbesondere das österreichische Gesundheitsportal, das D-A-CH Konsensus-Statement, NICE sowie die österreichische Pflegeanleitung. Diese Grundlagen sind auf den zugehörigen Detailseiten unmittelbar verlinkt.
Hinweis zur Quellenarbeit
IG SAFE trennt Fachinformation von individueller medizinischer Beratung. Bei medizinischen Aussagen bevorzugen wir offizielle Gesundheitsinformationen, Fachgesellschaften, Universitätskliniken, Konsensuspapiere, Leitlinien und Originalpublikationen. Medizinische, pflegerische und sozialrechtliche Detailseiten führen ihre wichtigsten Belege direkt bei den jeweiligen Inhalten auf.
Die Kurzfassungen wiederholen bewusst keine vollständigen Quellenlisten. Sie verweisen auf die jeweilige ausführliche Fassung, damit Quellenangaben nur an einer Stelle gepflegt werden müssen und nicht auseinanderlaufen.
Dr.in Renate Thiele – Plausibilitätsprüfung
Prüfstand: 9. September 2026.
Long COVID Austria: führt Dr.in Renate Thiele als Allgemeinmedizinerin in Leonding, Oberösterreich.
Long COVID Austria – Ärzt:innen →
Caritas Oberösterreich / Servicestelle Pflegende Angehörige: führt Dr.in Renate Thiele in einer Anlaufstellen-Sammlung für ME/CFS-, Post-Covid- und Post-Vac-Erkrankte.
Stadt Leonding: bestätigt die Ordination als Wahlärztin, Herzogstraße 29, 4060 Leonding, Tel. 0732 68 16 68.